Gehaltsrechner

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Brutto Netto Gehaltsrechner

Mit dem Gehaltsrechner kannst du erfahren wie du auch 2021 nachhaltig dein Gehalt steigern kannst, denn deine Fähigkeiten sind mehr wert.

⌨️ Einfache und flexible Bedienung

Nach dem Ausfüllen des Gehaltsvergleichs wird dir angezeigt, wie viel du verdienen können. Anschließend können die Eingaben beliebig ausgetauscht werden und getestet werden welche Fähigkeiten und Erfahrungen zu einer Steigerung führen können. So kannst du das optimale Szenario erstellen und neue Zielmarken für dein Gehalt im Jahre 2021 definieren.

💿 Das steckt hinter den Daten des Gehaltsrechners 2021

Unser Partner StepStone verfügt über eine umfangreiche Datenbasis, die mehrere hunderttausende Datensätze beinhaltet. Der Algorithmus wurde über die letzten Jahre immer wieder an den aktuellen Stand der Technik angepasst, wodurch sich die Berechnung stetig verbessert hat. Somit ist es der optimale Gehaltscheck im Jahre 2021.

🔐 Datenschutz Gehaltsrechner 2021

Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und unterliegen einem strengen Datenschutz. Alle Einzelheiten dafür können in der Datenschutzerkärung unseres Partners StepStone nachgelesen werden.

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Brutto Netto Rechner 2021

Der Brutto Netto Rechner 2021 ist dafür da, um das Netto Einkommen zu ermitteln. Da diese Berechnung schwierig und sehr aufwändig ist, gibt es die eben genannten Brutto Netto Rechner, um die Kalkulation ein wenig leichter zu gestalten und das Erlebnis der Berechnung angenehmer zu machen. Bei der Berechnung fließen alle möglichen Steuern und Versicherungen mit ein, darunter beispielsweise auch die Kirchensteuer, Krankenversicherung und Rentenversicherung. Außerdem beachtet der Brutto Netto Rechner die Änderungen von Steuern und Sozialversicherungen, sowie Einkommens- und Lohnsteuern jährlich. Es ist sehr wichtig, dass die Daten, mit denen am Ende der Lohn berechnet wird, stets aktuell sind. Meistens passieren solche Änderungen zu Beginn des neuen Jahres, bei dem die Rechner direkt geupdatet werden. 

Erfahre Dein Netto Gehalt
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Brutto Netto Rechner: Steuerklassen 2021

Eine der wichtigsten Grundlagen für eine genaue Berechnung des Nettogehalts sind die Steuerklassen. Der Brutto Netto Rechner von Gehalt-infos.de hat alle relevanten Neuerungen für das Jahr 2021 und zeigt Dir direkt relevante Jobangebote in Deiner Umgebung. Neben dem Nettorechner kann auch unser Gehaltsrechner sehr interessant für Dich sein!

Steuerklasse 1 (I): Unverheiratete

Diese Steuerklasse gilt für Personen, welche nicht verheiratet sind, sowie geschieden, oder verwitwet sind und keine Kinder besitzen. Darüber hinaus gilt die Steuerklasse für Verheiratete, welche dauerhaft nicht mehr zusammenleben, oder auch für Paare, welche in einer eingetragenen Partnerschaft leben. 
Einkommen bis zu 450€ sind in dieser Steuerklasse steuerfrei, das heißt, dass man bis dorthin keine Lohnsteuer zahlen muss. Wer nun in diesem Bereich doch ein Kind besitzt, muss damit rechnen, einen Kinderfreibetrag zu zahlen. Das heißt, dass im Jahr 7812€ pro Kind in der Steuererklärung vermerkt werden müssen. Wenn die Eltern des Kindes nicht verheiratet sind, müssen sie sich diesen Betrag in der Hälfte aufteilen.  

Vom Bruttogehalt werden in der Steuerklasse 1 folgende Steuern vom Bruttogehalt abgezogen: der Solidaritätszuschlag, die Lohnsteuer und die Kirchensteuer. Die Kirchensteuer ist jedoch optional, es kann auch aus der Kirche ausgetreten werden. Zu den Abzügen kommen noch folgende Sozialabgaben hinzu: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung. Wenn man gesetzlich versichert ist, müssen 14,6% für die Krankenversicherung aufgewandt werden. Dies kann jedoch von Krankenkasse zu Krankenkasse variieren. Meist sind die Zahlungen zu privaten Krankenkassen in der Steuerklasse 1 abhängig vom Tarif, außerdem werden noch verschiedene Faktoren wie Gesundheitszustand, Beruf und Alter miteinbezogen. 
In der Steuerklasse 1 genießt man jedoch auch diverse Freibeträge. So gibt es den Grundfreibetrag, den Pauschbetrag Arbeitnehmer, den Pauschbetrag Sozialausgaben, die Vorsorgepauschale und den Kinderfreibetrag. 

Steuerklasse 2 (II): Alleinerziehende & Verwitwete

In der zweiten Steuerklasse lassen sich Personen finden, welche Alleinerziehend, verwitwet, oder ledig sind. Außerdem befinden sich hier Eltern mit Kindern, welche bestimmte Entlastungen in Anspruch nehmen können. Das minderjährige Kind muss die ganze Zeit über dauerhaft im Haushalt leben und dort gemeldet sein. In diesem Haushalt darf keine weitere Person über 18 Jahren leben, welche erziehungsberechtigt sein kann. 
Wenn man sich in dieser zweiten Steuerklasse befindet, kann man mit sechs verschiedenen Freibeträgen rechnen. Darunter fallen Grundfreibeträge, Kinderfreibeträge, Arbeitnehmerpauschbetrag, Pauschbetrag für Sonderausgaben, Entlastungsbeträge für Alleinerziehende und Vorsorgepauschalen.  
Auch in der Steuerklasse 2 muss man mit diversen Abzügen rechnen. Darunter fallen neben Lohnsteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag folgende: die Krankenversicherung, die Pflegeversicherung, die Arbeitslosenversicherung und die Rentenversicherung. 
Wenn man von der Steuerklasse 1 in die Steuerklasse 2 wechseln möchte, macht dies für die Einkommensteuererklärung keinen Unterschied. Man kann in der rückwirkenden Steuererklärung auch Jahre geltend machen, in denen man noch nicht die Steuerklasse 2 angegeben hatte. 

Steuerklasse 3 (III): Verheiratete mit höherem Einkommen

Die dritte Steuerklasse gilt für Personen, die Doppel- oder Alleinverdiener sind und einer der Partner in der Ehe, oder Lebensgemeinschaft die Steuerklasse V besitzt. 
Besonders Ehepaare profitieren hier, wenn einer der Partner ein sehr unterschiedlicheres, oder geringeres Einkommen als der andere hat. Im Internet gibt es diverse Rechner, welche einem aufzeigen, ob sich ein Steuerklassenwechsel für einen lohnen würde. 
Die Partner müssen verheiratet sein, oder sich in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft befinden. Die Steuerklasse 3 ist nur zu beantragen in Bezug zur Steuerklasse 5. Das heißt, dass der Partner, welcher mehr verdient, sich in der fünften Klasse befinden muss, während der Geringverdienender sich in Klasse 3 befindet. 
In der Steuerklasse 3 gibt es folgende Abzüge: die Lohnsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Sozialabgaben. Sie umfassen Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen-, und Rentenversicherung. Außerdem kann optional die Kirchensteuer eingezahlt werden. 

Steuerklasse 4 (IV): Verheiratete mit ähnlichem Einkommen

Anders als in der Steuerklasse 4, verdienen hier verheiratete Paare ungefähr gleich viel. Die Paare sind beide einkommensteuerpflichtig und leben zusammen, also nicht dauerhaft getrennt. Mit dem sogenannten Faktorverfahren kann man hier die zu zahlenden Steuern über das Jahr verteilt an das Finanzamt zahlen und nicht alles auf einmal am Ende des Jahres. Die Lohnsteuer ist jedoch monatlich etwas höher als normal. Bereits angegebenes Geld kann nicht nachgefordert werden. 
In der Steuerklasse 4 gibt es zudem folgende Freibeträge: Grundfreibeträge, Arbeitnehmerpauschbetrag, Sonderausgabenpauschbetrag, Kinderfreibetrag und die Vorsorgepauschale. Diese Freibeträge sind der Steuerklasse 1 sehr ähnlich und unterscheiden sich nur in einem Punkt: dem Kinderfreibetrag. In der Steuerklasse 1 wird für beide Partner zusammen der Freibetrag veranschlagt und in der Steuerklasse 4 pro Ehepartner. 

Steuerklasse 5 (V): Verheiratete geringerem Einkommen

Wie schon vorher in der Steuerklasse 3 erklärt wurde, funktionieren die Steuerklassen 5 und 3 nur in Kombination miteinander. Das heißt, einer der Partner in der Ehe verdient viel mehr als der andere. 
Diese Personen können sich für die Steuerklasse 5 entscheiden: verheiratete Personen in einer Ehe / Paare in eingetragenen Partnerschaften, Paare in einer Ehe, bei der beide einkommenspflichtig sind (unbeschränkt), Paare welche nicht dauerhaft getrennt leben und zu guter Letzt Paare welche gemeinsam einen Wechsel von Steuerklasse 4 zu 5 beantragen. 
Es wird vom Amt empfohlen, wie viel der Partner mehr verdienen muss, um die Steuerklasse beantragen zu können. Das Verhältnis der Gehälter sollte hier in einem Verhältnis von 60% zu 40% sein. Also einer der Partner verdient mehr als 60% des monatlichen Einkommens. 
Auch hier gibt es folgende Freibeträge: der Arbeitnehmerpauschbetrag (1000€), der Sonderausgabenpauschbetrag (36€) und die Vorsorgepauschale (abhängig vom Bruttoeinkommen). Hiermit lässt sich die jährlich zu zahlende Steuer verringern und Geld sparen. Anders als bei den anderen Steuerklassen, gibt es hier keinen Grundfreibetrag und auch keinen Kinderfreibetrag. 
Wenn man in der Steuerklasse 5 eingeschrieben ist, ist es obligatorisch bei einer erhaltenen Arbeitsvergütung eine Steuererklärung abzugeben. Wird dies unterlassen, wird ein Zwangsgeld verordnet, man muss also eine Strafe zahlen. 

Steuerklasse 6 (VI): mehr als ein Dienstverhältnis

Diese Steuerklasse gilt für Personen, welche eine zusätzliche Lohnsteuerkarte für ein anderes Dienstverhältnis besitzen. 
Normalerweise werden Arbeitnehmer im Job nach einer der 5 verschiedenen Steuerklassen versteuert. Dies gilt jedoch nicht für die Steuerklasse 6. Diese greift ein, wenn die Nebenjob Obergrenze von 450€ überschritten wurde und man hier nicht freiberuflich, oder selbstständig arbeitet. Das heißt, dass man sich also als Student im Nebenjob unter Umständen in dieser Steuerklasse eingruppieren müsste. Auch gilt dies für Rentner, welche, um ihre Rente aufzubessern noch einen Nebenjob besitzen, trotzdem noch Betriebsrente erhalten und nebenher Geld verdienen. Allgemein lässt sich also sagen, dass die Steuerklasse 6 bei Personen eingreift, welche mehr als ein Arbeitsverhältnis besitzen. 
In dieser Steuerklasse gibt es im Vergleich zu den Steuerklassen 1-5 keine Freibeträge, was zur Folge hat, dass diese Steuerklasse die höchsten Abzüge besitzt. Dies bedeutet, dass Personen aus dieser Steuerklasse ihre Einnahmen aus den mehreren Dienstverhältnissen komplett versteuern müssen. 

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