Jobs in Kiel

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Die Stadt Kiel ist die Hauptstadt und größte Metropolregion des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Ihre knapp 246.000 Einwohner bringen ihr den Titel einer Großstadt ein – genauer gesagt den der nördlichsten Großstadt Deutschlands. Kiel ist zudem eine der wenigen Städte der Republik, die am Meer liegen, was einige wichtige Eigenschaften mit sich bringt. Ihr Ostseehafen ist der Endpunkt des bedeutenden Nord-Ostsee-Kanals, ein großer Stützpunkt der deutschen Marine und Austragungsort bekannter Wassersport-Events.

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Aber nicht nur heutzutage ist Kiels Meerzugang wichtig, auch vor hunderten von Jahren schon wurde das Potential erkannt, sodass die Stadt, die 1233 als “Holstenstadt tom Kyle” gegründet wurde, stets eine wichtige strategische Rolle einnahm. Sie war sogar Mitglied in der berühmten Hanse, einem Handelsbund deutscher Städte – wenn auch weit nicht so erfolgreich wie etwa Lübeck oder Rostock.

Kiel sei ein Ort, an dem “die nordische Mentalität für jeden erlebbar wird”, schreibt die Stadt über sich selbst. Dazu zählt sie menschliche Eigenschaften wie “Verbindlichkeit, Gelassenheit und Offenheit”, aber auch geographische Merkmale wie “weite Horizonte” und natürlich die omnipräsente, besondere Verbindung zum Meer, die in der ganzen Stadt spürbar ist. Daraus leiten die Kieler ein “entspanntes Großstadtleben” mit Erholungsfaktor ab, das neben einer reichen Tradition auch viel Kultur zu bieten hat. Das beste Beispiel hierfür ist wohl die “Kieler Woche”, ein weithin bekanntes, sportlich-kulturelles Spektakel.

Nicht zuletzt ist Kiel aber auch eine Forschungs- und Bildungsstadt. Gleich vier Hochschulen sind hier angesiedelt, neben bedeutenden maritimen Forschungszentren wie GEOMAR. Aus dieser Wissenslandschaft gingen schon einige bedeutende Erfindungen wie das Echolot, die Kontaktlinse oder auch das Faxgerät hervor.

Top 5 Arbeitgeber und Jobs in Kiel

Stadt Kiel

Die Stadt Kiel ist der größte Arbeitgeber in Kiel – sie beschäftigt in ihren zahlreichen Funktionen über 5000 Menschen. Neben den “klassischen” Verwaltungsangestellten gehören dazu auch Ingenieure und Techniker, etwa in den Bau- und Vermessungsämtern. Außerdem gehören auch Erzieher in Kitas, Reinigungskräfte und Ordnungskräfte dazu. Je nach Job hat man als Angestellter der Stadt Kiel Vorteile wie einen Beamtenstatus oder betriebliche Altersvorsorge. Auch Karriere kann man natürlich auf den vielzähligen Ämtern machen. Die Stadt selbst schreibt, sie biete ein eigenes Fortbildungsprogramm für ihre Angestellten, flexible tägliche Arbeitszeiten und ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Keine schlechten Aussichten also, vor allem wenn man einen sicheren Job in einem entspannten Arbeitsumfeld sucht.

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ThyssenKrupp

ThyssenKrupp ist ein traditionsreicher deutscher Industriekonzern mit einer breiten Produktpalette, die von Aufzügen bis hin zu Kriegsgerät reicht. In Kiel beschäftigt die Firma knapp 3600 Mitarbeiter, die dort an der Zukunft der Militärschifffahrt werkeln – so zumindest schreibt es das Unternehmen auf seiner Website. Konkret werden U-Boote, Fregatten und fortschrittliche Schifffahrtstechnologie entwickelt und produziert. Jedem der sich für derartige Themen interessiert, bietet ThyssenKrupp nach eigener Aussage neben hervorragendem Teamgeist und einem innovativen Umfeld ein familienfreundliches Arbeitsverhältnis auf Augenhöhe – und natürlich die hervorragenden Karrierechancen eines internationalen Großunternehmens. Für (angehende) Techniker, Ingenieure und Technologiebegeistere also durchaus eine Chance, für die sich eine nähere Betrachtung lohnt.

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Dataport

Dataport ist ein staatliches Unternehmen, eine sogenannte Anstalt des öffentlichen Rechts, mit Niederlassung in Altenholz bei Kiel. Hier beschäftigt man sich vor allem mit (Daten)Sicherheit in der digitalen Welt, prüft neue Technologien auf ihre Praxistauglichkeit und ihren Umgang mit sensiblen Daten und entwickelt Konzepte für die digitale Verwaltung von Ländern und Kommunen. Ganz im Sinne eines IT-Startups setzt Dataport auf ein diverses Team, auf eine gute Work-Life-Balance und viele Zusatzangebote und Weiterbildungen. Besonders Frauen werden ermutigt sich zu bewerben und dem Klischee der Männer-Domäne “IT” ein Ende zu bereiten. Bezahlt wird nach einem einheitlichen Tarifvertrag und Arbeitsverhältnisse sind in der Regel unbefristet.

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Universitätsklinikum Kiel

Das Universitätsklinikum Kiel ist Teil des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, einer staatlichen Institution die für einen Großteil der medizinischen Versorgung in Schleswig-Holstein zuständig ist. Es beschäftigt insgesamt fast 15000 Menschen, den Großteil davon in Kiel und Lübeck, und ist damit der größte Arbeitgeber in Schleswig-Holstein. In Kiel selbst befindet sich dabei das erst 2019 eröffnete “Klinikum der Zukunft”, das als hochmodernes Forschungskrankenhaus weltweit ein medizinisches Vorbild sein soll. Arbeitnehmer lockt die Uniklinik mit attraktiven Vorteilen wie einem modernen Arbeitsumfeld, was insbesondere für forschungsbegeisterte Mediziner ein Pluspunkt ist, persönlichen Arbeitszeitmodellen und betrieblicher Gesundheits- und Altersvorsorge oder einem Firmenabo bei der Deutschen Bahn.

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Ferring

Ferring ist ein weltweit agierender Pharmakonzern aus der Schweiz. Der deutsche Ableger hat seinen Sitz in Kiel und beschäftigt dort über 300 Mitarbeiter. Hauptforschungsbereich des privat geführten Unternehmens sind Fertilität und Urologie auf Basis von Hormonsynthese. Laut eigener Aussage setzt Ferring in puncto Mitarbeiter vor allem auf gegenseitigen Respekt und ethisch korrektes Handeln. Zum Angebotspaket des Unternehmens gehören neben individuellen Arbeitszeitmodellen vor allem Angebote, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern sollen, wie etwa vergünstigte Fitnessstudiotarife, Anti-Stress-Seminare oder Betriebssportgruppen. Daneben wirbt Ferring als “mittelständisches Unternehmen” mit umfangreichen Entwicklungsmöglichkeiten, der Chance, sichtbar etwas zu bewegen und seine Zukunft nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

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Die Kieler Wirtschaft

Dies sind natürlich ideale Voraussetzungen für eine florierende Wirtschaft – und die Zahlen unterstützen diese These. Mit einem BIP von 10,5 Milliarden Euro und einem überdurchschnittlichen BIP pro Kopf liegt Kiel deutschlandweit im oberen Drittel der wirtschaftsstärksten Städte und Regionen.

Lange Zeit waren die Seeschifffahrt und der industrielle Sektor mit seinen zugehörigen Werften der Hauptantrieb für das Wachstum der Stadt Kiel. Auch heute noch spielt die Region um den Kieler Hafen eine bedeutende Rolle – als Umschlagplatz für Waren und Güter, als Exportmaschine und vor allem als Verbindungspunkt nach Skandinavien und in die baltischen Länder. Daneben kurbelt auch die Bundeswehr, die in Kiel große Stützpunkte unterhält, die Wirtschaft an. Aber natürlich erlebt auch in Kiel der Dienstleistungstrend gerade einen Höhenflug, sodass mittlerweile 78% der Beschäftigten im tertiären Sektor arbeiten. Vor allem die IT-Branche ist in Kiel stark vertreten, aber auch der Gesundheitsbereich floriert aufgrund des bekannten Kieler Universitätsklinikums.

Natürlich gibt es – wie überall – auch Schattenseiten. So lag beispielsweise die Arbeitslosenquote Ende 2018 bei über 7%. Auch im “Zukunftsatlas 2016” reichte es für Kiel nur für die Bewertung “ausgeglichener Chancen-Risiko-Mix“. Das klingt zunächst unschön, lässt sich aber durch kluge politische und wirtschaftliche Entscheidungen zuverlässig korrigieren. Stellt also die aktuell SPD-geführte Stadtregierung heute die Weichen richtig, so steht einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung Kiels nichts im Wege.

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