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Gehalt Berufstaucher/-in

Professionelle Taucher sind spezialisierte Einsatzkräfte, die in sehr vielen Branchen eingesetzt werden können. Oft müssen sie sich mit Wasser- und Unterwassertechnik auseinandersetzen. Ihre Arbeit ist mit hydraulischen, pneumatischen und mechanischen Werkzeugen sowie Kamera- und Videoausrüstung ausgestattet. Sie führen Montage-, Reparatur-, Renovierungs-, Reinigungs-, Gieß-, Schweiß- und Trennarbeiten, Kernbohrungen, Spreng-, Abbrucharbeiten, Lackierungen, Korrosionsschutzbeschichtungen, Fotos und Videos sowie Kontrollen und Messungen unter Wasser durch.
Zusätzlich verlegen sie Rohre für die Wasser- und Stromversorgung und Kabel für die Datenübertragung. Zu den Arbeiten zur Wasserschutztechnik gehört auch der Bau und die Wartung von Docks, Werften und Hafenanlagen. Trockene Kleidung ist die Seltenheit: Professionelle Taucher tragen Helme oder leichte Taucherausrüstung. Ihre Arbeit erfordert Teamarbeit unter verschiedenen Bedingungen.

Wie ist das Gehalt als Berufstaucher/-in in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 3.500-,€ und 4.700-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Berufstaucher/-innen in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zum/-r Berufstaucher/-in: Die Ausbildung

Jede Tauchfirma kann in der Bundesrepublik Deutschland trainieren. Es muss jedoch ein Meister mit Ausbildungsqualifikationen eingestellt werden. Nachdem die angehende Person eine geeignete Ausbildungsfirma gefunden und eine erfolgreiche Bewerbung eingereicht hatte, unterzeichneten die beiden Parteien zunächst einen Ausbildungsvertrag. Ab diesem Datum dauert die Ausbildung in der Regel zwei Jahre.
In dieser Zeit müssen verschiedene Module absolviert werden. Zunächst muss der Taucher 200 Tauchstunden nachweisen. Es ist zu beachten, dass mindestens 20 Stunden Schulung an Geräten durchgeführt werden müssen, die nicht im normalen Geschäftsbetrieb eingesetzt werden. In verschiedenen Disziplinen werden sogenannte Fortbildungskurse angeboten. Diese Schulungen werden bei der externen Zentralstelle der IHK durchgeführt und von den Auszubildenden bezahlt.

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Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

  • Technische Berufsausbildung und Erfahrung, z. B. Maurer, Gebäudeteiler, Metallarbeiter oder Zimmermann, und
  • zwischen 18 und 40 Jahre alt, und
  • Taucherzertifizierung CMAS III und Erste-Hilfe-Kurs und
  • ärztliches Attest (körperliche Untersuchung) Und
  • Führerscheinkategorie A (Schiffe mit mechanischem Antrieb) und Kategorie B (Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen).

Das Vergnügen, im Wasser zu arbeiten, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Kälte, vorsichtig und achtsam, körperlich beweglich und beweglich, körperliche Arbeit, starker und anhaltender Körperbau, Zähigkeit, Teamfähigkeit, unter keinen Umständen wird Folgendes auftreten: einfach Synkope, Epilepsie, Krämpfe, Schwindel, Hörverlust, Klaustrophobie, Krampfadern, Hernien und Pillen.

Arbeitsumfeld

Professionelle Taucher haben viele verschiedene Verwendungszwecke. Von Tauchlehrern über Aufgaben bei Polizei, Feuerwehr oder deutschen Streitkräften bis hin zu Handarbeit in Bohrinseln und Werften. Professionelle Unterwassertaucher führen Militär- und Rettungsmissionen durch, reparieren oder montieren sie. Sie arbeiten an schwerem Gerät wie Bodenankern oder großen Rümpfen, platzieren und warten Minen, nehmen an archäologischen Expeditionen teil oder drehen Filme und Fotos unter Wasser. Die Stellenangebote für professionelle Taucher sind sehr vielfältig und erfordern je nach Anwendungsbereich unterschiedliche Qualifikationen.

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