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Gehalt Bischof / Bischöfin

Der Bischof hat hohe Positionen in der Kirche inne. Das ursprüngliche griechische Wort „Episcopus“ bezieht sich auf einen Aufseher, Vormund oder Beschützer. Dem Bischofsamt gehören mehrere Diözesen an. Bischöfe existieren seit dem frühen Christentum. Die älteren, einflussreichen Leute in der Gemeinde stimmten für sie.
Eines der wichtigsten Dinge, über die der Bischof entscheiden muss, ist, wie er sich den Glauben richtig erklären kann. Verschiedene Länder dachten jahrhundertelang, dies sei etwas anders. Die genauen Pflichten des Bischofs und die Zusammensetzung seines heutigen Amtes hängen von der Kirche ab, zu der er gehört. Der vielleicht berühmteste Bischof ist der Bischof von Myra, den wir heute den Heiligen Nikolaus nennen.

Wie ist das Gehalt als Bischof / Bischöfin in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 5.600-,€ und 8.700-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Bischöfe / Bischöfinnen in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zum/-r Bischof / Bischöfin: Die Ausbildung

Nach erfolgreichem Abschluss des theologischen Studiums beginnt die zweijährige praktische Ausbildung für Pastoren. Die Seminare von Erfurt, Paderborn und Fulda arbeiten im pastoralistischen Kurs zusammen. Neben den Schulungsmodulen der drei Seminare umfasst der Pastorenkurs auch Praktika in der Gemeinde und in der Schule, die mehrere Monate dauern. Nachdem Diakone und Diakone engagiert sind, umfassen sie auch Praktika für Minderjährige.

Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

Die vom Diözese Bischof Magdeburg angenommenen Priestertumskandidaten bereiten sich zunächst auf ein Jahr im Vorbereitungskurs für das theologische Studium vor. Kandidaten für Geistliche in der Diözese Magdeburg studieren normalerweise Theologie an der Katholischen Theologischen Hochschule der Universität Erfurt. Der Kurs dauert zehn Semester, das sind fünf Jahre. Voraussetzung für das Studium ist ein Abitur oder für Männer mit Abitur ist ein Bachelor-Abschluss in Religionsunterricht erforderlich. Während des Studiums lebten Kandidaten für Bischöfe aus Berlin (Dresden-Massen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg) (Diözese) im Seminar in Erfurt. Dort erhielten sie auch eine angemessene spirituelle Ausbildung.

Arbeitsumfeld

In der katholischen Kirche muss man zuerst Diakon und dann Pastor werden. Wenn ein neuer Bischof benötigt wird, muss der Papst einen Priester ernennen. Dann ernannte ihn ein anderer Bischof zum Bischof. Nur er kann Männer zu Priestern ernennen. Er ist auch für die christlichen Gemeinden in seinem Zuständigkeitsbereich verantwortlich. Er ist aber auch für die Leitung der Kirche verantwortlich. Das Symbol des katholischen Bischofs heißt Abzeichen: Der Bischofshut heißt Gehrung. Das Personal erinnert die Menschen an Hirten. Das Brustkreuz ist die Brust. Er trägt einen speziellen Bischofsring an einem seiner Finger. Der orthodoxe Bischof ist dem katholischen Bischof sehr ähnlich.
Der Anführer einer Gruppe von Bischöfen ist der Patriarch oder die Metropole. Orthodoxe Priester können heiraten, Bischöfe jedoch nicht. Deshalb waren die meisten Menschen Mönche. Ihre Mission ähnelt der der katholischen Kirche. Das Symbol des orthodoxen Bischofs ist dieses Kleid, eine Jacke genannt. Es gibt auch ein breites Band an Hals und Brust. Er trägt Stephanos auf dem Kopf, eine Krone mit einem Kreuz.
Die meisten protestantischen und reformierten Kirchen sowie lutherischen Kirchen haben Bischöfe. Diese Büros variieren jedoch von Land zu Land. Frauen können nur in diesen Kirchen Bischöfe werden. Da es in diesen Sekten keine Pastoren gibt, wird auch die Mission der Pastoren weggelassen. Sie trugen keine besonderen Kleider.

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