Gehalt Entwicklungsleiter/in

Die Rolle eines Entwicklungsleiters kann sehr anstrengend sein. Sie sind der „Mann in der Mitte“, der von Management, Kunden, Vertrieb, Entwicklern usw. in verschiedene Richtungen gezogen wird. Wenn Sie Ihre Arbeit gut machen, merkt es niemand: Die Dinge funktionieren fließend, die Arbeit wird ohne Drama erledigt und jeder bekommt, was er will. Wenn die Dinge schiefgehen, ganz gleich, was die Ursache ist, dann ist es Ihre Schuld. Als Entwicklungsmanager haben Sie eine Reihe von Verantwortlichkeiten, aber die wichtigste ist, ein Produkt fertig zu stellen. Ihr Ziel ist es, dem Kunden oder Markt Ergebnisse zu liefern, und Sie müssen alles Notwendige tun, um dies zu erreichen. Um dies zu erreichen, müssen Sie dafür sorgen, dass das Entwicklungsteam so effizient wie möglich arbeiten kann, und das bedeutet, dass Sie sicherstellen müssen, dass es klare Ziele hat, sowohl kurz- als auch langfristig, und dass nichts es daran hindert, seine Arbeit zu tun. Vom anfänglichen Projektumfang bis zur Bereitstellung des Produkts beim Kunden liegt jeder Schritt in Ihrer Verantwortung. Sie können und sollten so viel delegieren, wie Sie können, aber seien Sie bereit, zu überprüfen, ob die Dinge so gemacht werden, wie sie wollen, und seien Sie bereit, einzuspringen, wenn dies nicht der Fall ist. Vor jedem Projekt müssen sie ein Project Scope Document erstellen in dem sie Zeitrahmen, Budget etc. Zusammenstellen. Außerdem müssen sie „in the Loop“ sein, also viele Leute im Unternehmen kennen und immer Updates bekomme.

Wie ist das Gehalt als Entwicklungsleiter/in in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 7.000-,€ und 9.900-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Entwicklungsleiter/innen in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zum/-r Entwicklungsleiter/in: Die Ausbildung

Eigentlich zählen hier vor allem Erfahrung und ein Gefühl für Trends und Einflüsse. Außerdem musst du gute Englisch-Kenntnisse haben, weil du dich sonst nicht international verständigen kannst. Grundsätzlich ist meistens ein Studium im Bereich BWL vorausgesetzt, es gibt aber keine Ausbildung oder ein Studium, dass sich direkt auf Entwicklungsleiter bezieht. Vorteile hast du, auch wenn du Erfahrung im Bereich Unternehmensberatung, Vertrieb oder Marketing hast.

Arbeitsumfeld

In Deutschland herrscht ein gutes Arbeitsumfeld für Entwicklungsleiter. Sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Sektor sind Stellenangebote vorhanden. In der Privatwirtschaft gibt es Beispiele wie Bauindustrie oder auch Lebensmittelindustrie. In dem öffentlichen Sektor hingegen kann man an Universitäten arbeiten. Hier zählt umso mehr Erfahrung du in Bereichen wie Marketing, Vertrieb oder Unternehmensberatung hast desto höher wirst du als Entwicklungsleiter angesehen. Teamarbeit und die Abstimmung mit allen Organen des Unternehmens ist essenziell. Schreibtischarbeit ist auch gefragt vor allem aber muss koordiniert werden.

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