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Gehalt Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse

Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse ist ein Ausbildungsberuf der aufgrund der immer größeren Masse an Daten, die jedes Unternehmen sammelt und verarbeitet, entstanden ist. Angehörige dieses Berufs sind Experten bei der Analyse und Nutzung von Daten und den darauf basierenden Geschäftsprozessen.

Sie ordnen große Datenmengen und testen diese auf wiederholte oder redundante Informationen, prüfen Zugriffsrechte und liefern die technischen Voraussetzungen um den Datenzugriff für alle Mitarbeiter komfortabel zu gestalten und bestehende Arbeitsprozesse zu optimieren. Hierzu verfügen sie auch über ein solides Grundwissen in Mathematik und Statistik. Zeitgleich sind sie in ständigem Kontakt mit Datenschutzexperten und sichern wertvolle Informationen durch Backups und das Erstellen von IT-Richtlinien.

Wie ist das Gehalt als Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 3.100-,€ und 6.000-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Fachinformatiker/-innen für Daten- und Prozessanalyse in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zum/-r Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse: Die Ausbildung

Genau wie der Fachinformatiker/-in für digitale Vernetzung ist der Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse ein Ausbildungsberuf, der erst seit dem 01.08.2020 angeboten wird. Die Ausbildung dauert ebenso drei Jahre und hat formell keine Zugangsvoraussetzungen. Sie ist wie viele Ausbildungen dual angelegt: Die Auszubildenden sind bei einem Unternehmen angestellt und besuchen gleichzeitig eine Berufsschule, wo die theoretischen Grundlagen gelehrt werden.

Inhalte der Ausbildung sind praktische und theoretische Elemente der Programmierung, Projektplanung, Datenkunde sowie Statistik. Aber auch berufsübergreifende Qualifikationen wie Fremdsprachen oder Arbeits- und Tarifrecht gehören dazu.

Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Computern und Elektronik sind hier nie ein Fehler, denn du wirst sowohl mit Soft- als auch mit Hardware arbeiten. Auch sollte dir der Umgang mit Zahlen und Mathematik Spaß machen, du solltest Dinge gerne hinterfragen und eine Vorliebe für klare Strukturen haben. Aber auch Teamfähigkeit und eine Spur Perfektionismus und Durchhaltevermögen sind in diesem Beruf notwendig. Wenn du mit Mathe schon immer auf dem Kriegsfuß warst und du unordentlich bist, ist dieser Beruf nichts für dich.

Arbeitsumfeld

Als Fachinformatiker/-in für Daten- und Prozessanalyse ist man fast überall eine gesuchte Fachkraft – ob bei Start-Ups oder großen Konzernen. Daten werden heutzutage eigentlich so gut wie überall erhoben, der sinn- und verantwortungsvolle Umgang damit ist den meisten aber fremd. Selbst beim Staat hält die Digitalisierung Einzug und schafft so ideale Bedingungen für Fachinformatiker! Der Arbeitsplatz befindet sich sinngemäß meist am Schreibtisch oder in Serverräumen, aber vor allem bei kleineren Unternehmen können auch Ausflüge zum Kunden durchaus vorkommen.

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