Gehalt Fachkraft für Rauchwarnmelder

Eine Fachkraft für Rauchwarnmelder verfügt über Kenntnisse hinsichtlich des besten Verhaltens bei Brandrauch und Bränden in Wohnungen. Die Fachkraft erklärt den Kunden, wie Rauchmelder funktionieren, warum sie so wichtig sind und informiert die Kunden über generelle Details. Sie wissen, wo Rauchmelder in Wohnungen oder diversen anderen Gebäuden angebracht werden müssen und verfügen über Kenntnisse der Übergangstechniken und Vernetzungen. Die Fachkraft für Rauchwarnmelder ist der Ansprechpartner für Bewohner von Häusern, oder Wohnungen.

Wie ist das Gehalt als Fachkraft für Rauchwarnmelder in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 3.600-,€ und 5.100-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Fachkräfte für Rauchwarnmelder in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zur Fachkraft für Rauchwarnmelder: Die Ausbildung

Die Ausbildung lehrt gesetzliche Anforderungen des Landes und erklärt einem die möglichen Einsatzbereiche. Man bekommt Informationen über die vielen verschiedenen Rauchmelder, die es in Deutschland gibt und man lernt hier die Vor- und Nachteile der einzelnen Geräte. Außerdem lernt man in der Ausbildung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder, wie man Rauchmelder in den Wohnungen sicher anbringt. Neben der Theorie gibt es auch praktische Tipps der Dozenten. Verschiedene Institutionen, wie zum Beispiel TÜV Süd bieten eine solche Ausbildung an. Bei TÜV Süd dauert die Ausbildung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder nur einen Tag und man wird von Fachdozenten des Unternehmens ausgebildet. Hier belaufen sich die Kosten der Ausbildung jedoch auf ungefähr 440€ mit einer Teilnahmegebühr von 310€ und einer Gebühr der Prüfung in Höhe von 70€.

Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

Vorausgesetzt wird, dass man ein technisches Grundverständnis besitzt, welches auf dem EQR-Niveau 3 liegen sollte. Außerdem ist es wichtig, soziale Kompetenzen vorweisen zu können, da diese für den Kundenkontakt von Vorteil sind. Teilnehmen kann jeder Handwerker, Kaminkehrer oder Mitarbeiter aus den folgenden Branchen: Elektrounternehmen, Wohnungswirtschaft, Hausmeister, oder Rauchmelder-Vertreiber selbst.

Arbeitsumfeld

Eine Fachkraft für Rauchwarnmelder besitzt nach abgeschlossener Ausbildung Kenntnisse über Rauchwarnmelder und Kohlenmonoxid-Warnmeldern in vielen Bereichen und kann deshalb in Unternehmen arbeiten, die diese herstellen oder unterwegs sind und bei verschiedenen Kunden in den Häusern die Montage, Wartung, oder diverse Beratungen durchführen.

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