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Gehalt Gebäudesystemtechniker/-in

Der Gebäudesystemtechniker ist ein staatlich geprüfter Techniker der sich darauf spezialisiert hat alle Aufgaben, die bei komplexen Gebäudesystemen in den Bereichen Technik, Organisation und Betriebswirtschaft anfallen, zu bewältigen und zu lösen. Die vielseitigen Einsatzbereiche könnten beispielsweise Bewirtschaftungsmanager im Einkaufszentrum, Hotelanlagen oder Krankenhäuser sein. Der Einsatz in der Gebäudeverwaltung oder im Planungsbüro ist ebenfalls möglich.
Die Verantwortung liegt darin gebäudetechnische Anlagen zu entwickeln, zu berechnen und zu konstruieren. Hierbei wird die Fertigung und Montage geplant und organisiert. Allerdings werden auch Aufgaben im Kundenservice sowie in der Anwendungsberatung im technischen Vertrieb.
Hierbei geht es beispielsweise um das Projektieren und installieren von automatisch gesteuerten Klima-, Heizungs-, Lüftungs- und Kontrollsystemen. Die Ausführungs- und Konstruktionszeichnungen werden erstellt und es wird auch eine technische Beratung geleistet. Es werden auch Systemtests sowie Reparaturen durchgeführt.

Wie ist das Gehalt als Gebäudesystemtechniker/-in in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 3.400-,€ und 4.700-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Gebäudesystemtechniker/-innen in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zum/-r Gebäudesystemtechniker/-in: Die Ausbildung

Die Bereiche, die während der Ausbildung behandelt werden sind vielfältig. Hierbei könnten es sich um Fächer wie technische Mathematik, Physik und Kommunikation handeln, sowie Informationstechnik, Gebäudetechnik, Angebotswesen, Kalkulation und Steuerung und Regelungstechnik. Aus anderen Fachrichtungen können auch Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, betriebliche Kommunikation und Berufsbezogenes Englisch hilfreich sein.
Die beruflichen Qualifikationen, die einem vermittelt werden könnten aus verschiedenen Bereichen stammen. Diese Bereiche umfassen beispielsweise Heizungs- und Klimatechnik, Gebäudeautomatisierung, erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Energetische Gebäudesanierung, Problemmanagement oder Sicherheitstechnik.
Während der Ausbildung werden berufliche Situationen in Projektteams behandelt um das Fachwissen und die jeweiligen Kompetenzen zu vertiefen.
Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre in Vollzeit und 3-4 Jahre in Teilzeit. Je nach Bundesland gibt es Unterschiede, dennoch wird allgemein eine staatliche Prüfung absolviert, womit man dann diesen Beruf ausüben darf. Dies ist allerdings eine Weiterbildung, wodurch relevante Berufserfahrung oder eine Technikerausbildung erforderlich wird für die Aufnahme.

Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

Für diesen Ausbildungsberuf gibt es verschieden Fähigkeiten, die essenziell sind. Zum einen, braucht man rechnerisches denken für den Kostenvorschlag, sowie räumliches Vorstellungsvermögen, um Konstruktionszeichnungen und Skizzen anfertigen zu können, aber auch lesen und umsetzten zu können. Hierbei ist es dann wichtig technisches Verständnis nachzuweisen da die verschiedenen technischen Anlagen überwacht und installiert werden müssen. Dabei ist es auch wichtig Befähigungen zum Planen und Organisieren zu haben da Arbeitsläufe vorbereitet werden müssen und der Einsatz von Mitarbeitern und dem Equipment kontrolliert werden muss. Es muss auch ein gewisses schriftliches Ausdrucksvermögen und Rechtschreibsicherheit herrschen, da klar und effektiv mit dem Kunden und dem, Lieferanten kommuniziert werden muss. Da auch technische Unterlagen und Fachbücher konsultiert werden müssen, ist es wichtig, dass der Gebäudesystemtechniker auch ein gutes Textverständnis hat.

Arbeitsumfeld

Der Alltag eines Gebäudesystemtechnikers befasst sich mit der aktiven Installation von den jeweiligen technischen Anlagen bei dem Kunden. Es ist auch möglich das man viel Zeit mit der Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, sowie mit dem Verstehen der technischen Unterlage und Skizzen verbringt. Allgemein ist das Arbeitsumfeld eher aktiv und hat ein gewisses Maß an Variation.

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