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Gehalt Hygienefachkraft

Für Fachkräfte der Hygiene ist Sauberkeit sehr wichtig. Meist haben die Auszubildenden vorher schon eine einschlägige Berufsausbildung in dieser Branche abgeschlossen und wissen das Thema sehr zu schätzen. Hier kann es um eine Karriere in der Pflege, oder um ein Gesundheitswesen gehen. Hygienefachkräfte sind generell stets gefragt und werden eigentlich in jeder Stadt gebraucht. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Hygieneüberwachung, sowie Infektionsprävention und Mitarbeiterschulungen. In Deutschland ist die Weiterbildung eine staatlich anerkannte Berufsbezeichnung. Mit dieser Weiterbildung tritt man den nächsten Fuß vorwärts in der Karriere und kann sich viele neue beruflichen Perspektiven erschließen.

Wie ist das Gehalt als Hygienefachkraft in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 2.700-,€ und 3.600-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Hygienefachkräfte in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zur Hygienefachkraft: Die Ausbildung

Je nach Arbeitsstelle und Berufserfahrung ist es möglich mit einem Abschluss zur Hygienefachkraft ein jährliches Gehalt von rund 24.000€ bis 40.000€ zu verdienen. Inhalte in der Weiterbildung zur Hygienefachkraft sind vor allem Krankenhaus-lastig. Dazu gehören unter anderen: Krankenhaushygiene, Mikrobiologie, IT, Sozialwissenschaften und Krankenhausbetriebsorganisation. Es ist ebenfalls möglich Schwerpunkte zu haben, welche praktisch in Laboren absolviert werden, um sich beispielsweise mit Viren-resistenten Keimen auszukennen. Die Weiterbildung kann in Teilzeit, oder auch Vollzeit absolviert werden. Die Dauer ist je nach Standort abhängig, dauert aber im Schnitt zwei Jahre. Es ist jedoch nicht obligatorisch die Weiterbildung in einer Klinik durchzuführen. Viele absolvieren die Ausbildung auch in der Altenpflege zur Hygienefachkraft. Die Inhalte hier sind vor allem die Hygiene in Senioreneinrichtungen, sowie Sterilisationsverfahren, Desinfektion, Infektionslehre, Qualitätsmanagement, Lebensmittelhygiene und Abfallentsorgung. Es ist auch möglich die Weiterbildung zur staatlich anerkannten Hygienefachkraft bei den Gesundheitsämtern der verschiedenen Bundesländern abzuschließen, wie zum Beispiel in Baden-Württemberg.

Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

Um eine Weiterbildung zur Hygienefachkraft anstreben zu können, gibt es diverse Voraussetzungen, welche ein Auszubildender erfüllen sollte. Man sollte schon vor der Weiterbildung eine Berufsausbildung in der Branche erfolgreich absolviert haben. Besonders gern gesehen werden Vorbildungen im Sozialwesen, oder dem Gesundheitssektor. Außerdem sollte man offen und teamfähig sein, da man viel mit anderen Menschen zusammenarbeitet. Da die Aufgaben oft in Kliniken, oder in Altenheimen durchgeführt werden, ist es auch von Vorteil, wenn man gut mit älteren Menschen, oder kranken Menschen umgehen kann und dies kein Problem für einen darstellt. Eine gewisse starke Persönlichkeit wäre deshalb von Vorteil.

Arbeitsumfeld

Eine Hygienefachkraft findet mit abgeschlossener Weiterbildung meist eine Arbeitsstelle in den folgenden Bereichen: Krankenhäuser, Gesundheitsämter, Pflegeeinrichtungen, medizinische Behandlungszentren und Arztpraxen. Nach der Weiterbildung zur Hygienefachkraft gibt es noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, die sehr erstrebenswert sind und auch viele Auszubildende interessiert. So ist es beispielsweise möglich zur Fachkrankenschwester für Hygiene aufzusteigen, oder zum Gesundheitsaufseher, oder zum/-r Hygienekontrolleur/-in.

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