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Gehalt Investmentbanker/-in

Fast jeder kennt sie aus verschiedensten Hollywood-Produktionen als erfolgreiche, wohlhabende Zeitgenossen – die Rede ist von Investmentbankern. Doch abseits des oft tatsächlich hervorragenden Gehalts ist meist wenig über sie bekannt. Was also machen Investmentbanker? Am häufigsten trifft man sie in Banken, bei privaten Vermögensverwaltern oder auch in großen Unternehmen an. Dort kümmern sie sich darum, das Geld ihrer Kunden und Auftraggeber möglichst gewinnbringend anzulegen – sei es durch den Handel mit Wertpapieren, also Aktien oder Anleihen, oder auch durch längerfristige Investitionen, beispielsweise in andere Unternehmen oder Versicherungsverträge. Außerdem können sie in beratender Funktion tätig werden oder in forschender Manier die Börsenentwicklung analysieren.

Wie ist das Gehalt als Investmentbanker/-in in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 5.000-,€ und 8.000-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Investmentbanker/-innen in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zum/-r Investmentbanker/-in: Die Ausbildung

Falls man sich für den Beruf des Investmentbankers entschieden hat, führt der Weg zunächst einmal an eine Universität beziehungsweise Hochschule. Dort gilt es, ein Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften oder auch der Mathematik zu absolvieren. Dabei sollte möglichst früh auf einen finanztechnischen Schwerpunkt geachtet werden, und auch dementsprechende Praktika vorweisen zu können hilft bei der Arbeitssuche. Generell ist der Arbeitsmarkt sehr umkämpft, was sehr gute Studienleistungen unabdingbar macht – insbesondere, wenn man eine Stelle bei einem der großen, bekannten Namen wie zum Beispiel Goldman Sachs anstrebt. 

Wer nicht studieren kann oder möchte, dem empfiehlt sich eine geeignete Ausbildung, beispielsweise zum Investmentkaufmann. Hier ist man gegenüber den Hochschulabgängern aber oft deutlich im Nachteil und wird meist “nur” als deren Gehilfe eingesetzt.

Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

Ein Investmentbanker muss sich in der Welt der Zahlen und Finanzen nicht nur bestens auskennen – er muss sich dort auch wohlfühlen. Er muss stets bereit sein, alles zu geben und muss schnelle Entscheidungen treffen können. Dabei hilft auch ein logisches, analytisches Denken. Außerdem sollte ein Investmentbanker mit Druck und Verantwortung umgehen können – schließlich sind manche Wertanlagen durchaus riskant, und die Last ist umso größer, wenn man nicht sein eigenes, sondern das Geld anderer Leute verwaltet.

Arbeitsumfeld

Investmentbanker finden sinnvollerweise im Finanz- und Bankensektor Arbeit. Je nach Größe des Arbeitgebers arbeiten sie im Team oder auch allein. Der Arbeitsplatz ist meist das eigene Büro, teilweise sind sie aber auch bei Kunden unterwegs. Das Gehalt ist oft hervorragend, dafür muss aber auch ordentlich geschuftet werden – 60 bis 80 Stunden in der Woche sind durchaus realistisch, weshalb auch nur diejenigen, die sich wirklich mit ihrem Job und ihrer Arbeitsumgebung identifizieren, hier langfristig eine Jobperspektive haben.

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