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Gehalt Kommunikationsdesigner/-in

Die Aufgabe eines Kommunikationsdesigners ist es verschiedene Medien zu planen, entwerfen und zu gestalten. Diese können beispielsweise Anzeigen, Plakate, Internetseiten oder audiovisuelle Elemente sein.
Hierbei werden das Gestaltungskonzept und die Rahmenbedingungen vom Auftraggeber eingeholt und eventuell auch Markt- und Trendinformationen eingeholt. Mit diesen Informationen werden Skizzen erstellt die als erste Vorlagen gelten und sich an zielgruppenspezifischen und ökonomischen Aspekten orientieren. Diese werden dann dem Arbeitgeber vorgestellt, der daraufhin entscheidet, ob noch Nachbesserungen gebraucht werden oder ob das Projekt so in die nächste Phase gehen kann.
Kommunikationsdesigner kennen sich typischerweise auch mit verschieden Programmen aus wie beispielsweise Bildbearbeitungs-, Zeichen- und Layoutprogrammen, da Skizzen oft auch digitalisiert werden müssen. Wer sich in dem Bereich Softwareentwicklung spezialisiert, erarbeitet auch IT-Lösungen für Webseiten und mobile Apps.
Gegebenenfalls muss sich der Kommunikationsdesigner auch mit Budget-, Personal, und Terminplanung auseinandersetzten.

Wie ist das Gehalt als Kommunikationsdesigner/-in in Deutschland? 

Das Gehalt liegt Deutschlandweit durchschnittlich zwischen 3.000-,€ und 4.200-,€ Brutto pro Monat bei einer 40 Arbeitsstunden-Woche und variiert abhängig von Berufserfahrung, Ausbildungsgrad, Betriebsgröße und Bundesland. Am besten bezahlt werden Kommunikationsdesigner/-innen in Hamburg, Hessen und Barden-Württemberg und am wenigsten Gehalt bekommt dieses Berufsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.

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Der Weg zum/-r Kommunikationsdesigner/-in: Die Ausbildung

Ein Weg um Kommunikationsdesigner zu werden ist durch die Ausbildung. Diese dauert drei Jahre und ist eine schulische Ausbildung. Praktische Erfahrungen werden während der Ausbildung bei Projekten aber auch bei Praktika gesammelt. Hierbei wird oft bei großen Unternehmen sowie bei Privatkunden gearbeitet. Andere Grundlagen werden einem dann auch auf dem Berufskolleg beigebracht.
Die Alternative ist es ein Studium zu absolvieren. Dieser Studiengang ist auch eher praktisch ausgerichtet wobei es sich bei den Inhalten um Grafikdesign, Mediendesign und Gestaltung handelt. Je nach Fakultät kann mehr Wert auf theoretische Grundlagen gelegt werden, wo Vorlesungen in den Fächern Kommunikations- und Medienwissenschaften besucht werden. Bei anderen Fakultäten fängt man bei Seminaren mit praktischen Übungen an. Es ist auch möglich Schwerpunkt zu legen. Meist dauert dieser Studiengang 7 Semester wo am Ende eine eigene Ausstellung vorbereitet wird als Abschlussarbeit und eine Diplomarbeit verfasst wird.

Benötigte Kenntnisse und Fähigkeiten

Die größte Fähigkeit eines Kommunikationsdesigners ist Kreativität. Man braucht einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik und das Visuelle, sowie Kenntnisse und Talent im Zeichnen. Dabei ist auch Genauigkeit und Detailverliebtheit wichtig. Kommunikation und Teamfähigkeit sind auch äußerst wichtig, um Projekte zu realisieren und nicht von den Wünschen des Arbeitgebers abzuweichen, sich aber auch mit seinen Teamkollegen zu verstehen. Da es hier auch möglich ist sich selbständig zu machen, man aber auch bei einem potenziellen Arbeitgeber gut ankommen will, ist es wichtig sich mit Selbstmarketing auszukennen und angestellt zu werden oder einen Auftrag zu kriegen. Es ist auch wichtig Organisationstalent zu besitzen da Projekte passend koordiniert werden müssen damit alles rechtzeitig fertig wird.

Arbeitsumfeld

Mit einer Ausbildung oder einem Studium zum Kommunikationsdesigner kann man bei Firmen als Angestellter arbeiten oder als Freiberufler tätig sein. Bei einer Firma sind die Arbeitszeiten oft geregelter, aber als Freiberufler kann man sich meist die Arbeitszeit selbst einteilen. Hierbei kann es aber auch passieren, dass es Wochen oder Monate gibt, wo weniger Aufträge anstehen, oder auch mal Zeiten wo der Stressfaktor eher hoch ist. Meist sind die Aufträge allerdings vielfältig, sodass dieser Beruf eher nicht monoton ist.

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